Irgendwie anders lieben …

„Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist und hinterlasse eine Spur.“

Die Beziehungsstatus-Romane sind Geschichten für mutige Menschen, die sich fragen, wieso wir das lebendigste Gefühl der Welt immer noch in Baukasten-Beziehungen einsperren. Wieso darf man viele Freunde haben, mehrere Kinder, aber nur einen Partner? Wer hat diese Schranke gemacht und brauchen wir die noch? Wieso denken wir, dass wir einen vertrauten Partner verlassen müssen, wenn wir uns neu verlieben? Geht das nicht auch irgendwie anders? Können wir nicht auch anders lieben?

Die Liebe ist so vielfältig wie die Menschen selbst. Trotzdem haben wir nur ein Beziehungsmodell. Ein Mann, eine Frau. Alle, die anders lieben, sind irgendwie „nicht richtig“ und fühlen sich mies, wenn sie am vorgegebenen Modell scheitern. Aber jeder sollte seine Beziehungen so gestalten dürfen, wie es ihn und seine Lieblingsmenschen glücklich macht. Wir passen immer noch die Liebe an ein Modell an. Wann fangen wir an, die Lebensmodelle an unsere Liebe anzupassen?

Meine Romane über Polyamorie fangen da an, wo Hollywood aufhört

Ich schreibe diese Romane aus einem ganz bestimmten Grund. Weil ich finde, dass wir neue Rollenmodelle brauchen. Wir brauchen in der Literatur einfach ganz dringend Frauenfiguren, die sich selbstbewusst dagegen wehren, dass sie Schlampen sind, wenn sie tun, was Männer immer schon getan haben – nämlich Nebenbeziehungen führen. Und wir brauchen männliche Rollenmodelle, die stark genug sind, den patriarchalen Klammeraffen in sich zu überwinden und sich mit so uncoolen Gefühlen wie Eifersucht und Verlustangst auseinanderzusetzen, um irgendwann anders lieben zu können. Frei, offen und verantwortungsbewusst. Das klingt jetzt alles furchtbar verkopft und ernst. Ist es aber nicht.

Ich schreibe Unterhaltung. Ich will auf keinen Fall missionieren. Meine Polyamorie Romane sind einfach für Menschen, die neugierig sind auf das Leben, die sich wohl fühlen, wenn man ihren intelligenten Humor kitzelt, die sich auch fragen, wie man anders lieben könnte und die schnurren, wenn man sie krault. Für ganz normale Menschen eben. Und ich weiß, dass ihr da draußen seid und mich früher oder später findet. Ich freu mich, wenn ihr über diese Startseite scrollt, wenn ihr meine Figuren kennenlernt, mit mir über den Tellerrand seht und euch von mir unterhalten lasst,

eure Sookie Hell

Die Story

Der Schauplatz: Ostfriesland!

Der Schauplatz: Ostfriesland!

Unendliche Weiten. Die Luft duftet süß und klar, bis der Wind einen Hauch von Salz ins Land weht. Der Himmel ist über Ostfriesland so weit wie nirgendwo sonst. Ebbe und Flut bestimmen das Leben der Menschen. Besonders die Flut der Urlauber im Sommer und die Ebbe in der Haushaltskasse im Winter. Aber die Ostfriesen überstehen jede Sturmflut, denn um drei gibt es Tee. Drei Tassen sind Ostfriesenrecht!

Die Gründung einer Künstler WG …

Die Gründung einer Künstler WG …

Der menschenscheue Eugen erbt einen ostfriesischen Gulfhof und eröffnet eine Künstler-WG.

Er ahnt nicht, dass er damit in der einsamen rauen Welt hinterm Deich einen Schmelztiegel für gestrandete Seelen erschafft, die alle aus verschiedenen Gründen auf der Flucht vor der Liebe sind …

Beziehungsstatus? Äh …

Beziehungsstatus? Äh …

Welchen Beziehungsstatus hat man, wenn man sich nicht auf einen Partner festlegt?

Anna und John treffen aufeinander wie die Sturmflut und der Deich, das braust ganz gewaltig! Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick. John will endlich seine ständigen heimlichen Affären hinter sich lassen. Für Anna will er sich ändern und der anständige, treue Kerl werden, von dem Frauen träumen. Nur träumt Anna gar nicht von einer monogamen Zweierbeziehung. Sie ist polyamor und will dann eben zwei Männer lieben – ihren Gefährten Sven und John. Ganz offen und am liebsten für immer.

Polyamorie? Liebe zu dritt?

Polyamorie? Liebe zu dritt?

Liebe zu dritt ist ein verdammt aufregendes Abenteuer!

John muss ganz gewaltig umdenken, was gar nicht so leicht ist, wenn man frisch verliebt auf einer bunten Hormonflut durchs Leben gespült wird wie ein hilfloser Korken! Dass er als Mann heimliche Affären hat und diskret versucht, niemanden zu verletzen, ist ja normal, aber eine Frau, die ganz offen dazu steht, dass sie zwei Männer liebt? Frauen sind doch immer die, die auf Treue bestehen und Männer „einfangen“ wollen, oder nicht? John WILL aber jetzt eingefangen werden! Wieso kann Anna ihn nicht einfach so an die Kette legen, wie sich das gehört? Wäre das nicht ein Liebesbeweis? Diese Liebe zu dritt ist doch eine vollkommen verkehrte Welt! Ist das überhaupt Liebe? John muss eintauchen in eine Welt, die ihn abschreckt und gleichzeitig fasziniert …

Die Romanfiguren

John – der schüchterne Bad Boy

John – der schüchterne Bad Boy

John O’Molloy, „das Malerchen“. John ist einer dieser auffallend hübschen Kerle, von denen weder Männer noch Frauen die Augen wirklich abwenden können, aber es bedeutet ihm nichts. Er hasst Friseure und zieht seinen Maßanzug nur an, wenn er auf seinen Vernissagen mit Kunstsammlern Champagner schlürfen muss. Gruselig. Er hasst es, über seine Bilder zu reden. Die Leute sollen gefälligst selber gucken und ihn in Ruhe lassen. Er hasst es, wenn Menschen es interessant finden, mit einem Künstler gesehen zu werden. Denn John fühlt sich nicht interessant, er fühlt sich einsam.

John ist ein wurzelloser Streuner und hat seinen Weg am internationalen Kunstmarkt gemacht. Der hochbegabte Träumer ist aufgewachsen zwischen Dublin und Ostfriesland, fühlt sich in mehreren Sprachen zu Hause und auch in mehreren Betten. Seine Schüchternheit hat John längst perfektioniert – er ist der geborene passive Aufreißer und weiß genau, wie er Frauen um den Finger wickeln kann.

Aber was nützt das alles? John fühlt sich wie ein Außerirdischer, der seinen Heimatplaneten nicht findet. Er ist ein Gefangener seines skurrilen Humors, seiner absurden Gedankensprünge und des sinnlichen Hungers, der sein Bedürfnis nach Liebe nie stillt. Enttäuscht von der Welt zieht John sich zurück nach Ostfriesland, um in einem ausgebauten Bauwagen zu wohnen und wenigstens das einfache Leben zu suchen. Aber er findet Anna.

John kennt sich selbst nicht mehr wieder. Die gläsernde Wand, die ihn sonst von anderen Menschen trennt, scheint bei Anna einfach nicht da zu sein. Sie versteht ihn intuitiv. Aber sie weckt auch eine wilde Leidenschaft in ihm, die ihm Angst macht. Er will sie auf Händen tragen, unterwerfen, ihre ganze Lust beherrschen und ihre Hingabe wecken. John besteht nur noch aus wilden, pulsierenden Gefühlen. Aber Leidenschaft ist kein guter Berater, wenn Mann sich damit anfreunden muss, dass er die Frau seiner Träume nicht für sich haben kann …

Anna – die rotzfreche Elfe

Anna – die rotzfreche Elfe

Woher sie den Spitznamen „die wilde Annika“ hat, ist Anna selbst nicht ganz klar. Sie lebt gern zurückgezogen und verbringt den Tag mit ihrem Brotjob – sie schreibt unter dem Pseudonym „Viktoria Nisch“ mittelalterliche Erotikschnulzen über schottische „Hochlandrammler“ nach Schema F. Starker Nackenbeißer erhebt unerfahrene Jungfrau durch seine Liebe und rettet sie vor was auch immer, Hauptsache, am Ende wird geheiratet. Annas Leserinnen lieben das. Annas eigenes Leben verläuft aber so gar nicht nach Schema F …

Denn Anna ist polyamor – sie kann zwei Männer lieben. Sie kann nicht nur, sie will sogar, und das am liebsten für immer und natürlich ganz offen. Denn so funktioniert Polyamorie eben. Transparent, dauerhaft und einvernehmlich. Am glücklichsten ist Anna, wenn ihre Männer sich mögen. Und wenn sie deren Frauen auch mag. Aber so ein Liebesclan ist eine verdammt komplizierte Angelegenheit und an manchen Tagen hat Anna das Gefühl, mehr in die Kissen zu heulen, als einfach zu leben.

Als Annas Beziehung zu ihrem lebenslangen Gefährten Sven dringend eine Pause braucht, flüchtet sie nach Ostfriesland in die Künstler-WG und verliebt sich unsterblich in John. Sie spürt, dass der liebeshungrige, sinnliche Maler ein Seelenverwandter ist, der ihre geheimsten Sehnsüchte teilt. Johns ungestüme Liebesüberfälle wecken in Anna den Wunsch, sich einfach nur fallenzulassen und sich seiner leidenschaftlichen Strenge zu unterwerfen.

Nur eine Sehnsucht scheint John absolut nicht verstehen zu können – die nach einer polyamoren Beziehung zu zwei Männern, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Anna wird verdammt viele Taschentücher brauchen, bis John den Schock überwunden hat, dass eine Beziehung mit ihr nicht so funktioniert, wie er sich das vorstellt …

Sven – der Wikinger

Sven – der Wikinger

Sven ist Annas „Liebesfreund“ für immer. Der Musiker ist das krasse Gegenteil von John. Der große Nordmann ist Kampfsportler, braucht immer Rummel und dreht durch, wenn er drei Tage an einem Ort ist. Sein Job führt ihn durch ganz Europa und „verheiratet“ ist er mit seiner Gitarre „Frau Fender“. Vom Strickmuster her ist Sven Beziehungsanarchist und im Bett bezeichnet er sich selbst als überzeugten Demokraten. Annas Sehnsucht nach einem dominanten Mann kann er nicht nachvollziehen. Trotzdem sind Anna und er unzertrennlich, sie respektiert seine Macken ja schließlich auch. Und die beiden hießen in der Schule schon einfach „Svanna“ – weil man sie sowieso nie allein antraf.

Svens Eltern sind nach der Wende mit einem vollbepackten Bus aus Schweden nach Berlin gekommen. Sie wollten immer ein kleines Mädchen haben und haben sieben stramme Söhne bekommen, bis das achte Kind endlich ein Mädchen wurde. Als Lotta dann genau so ein riesiger, blonder Räuber war wie ihre Brüder, haben sie es aufgegeben. Sven ist der Jüngste der sieben Brüder und wird in seiner wilden Musikerfamilie heute noch „Lillebror“ genannt. Als Sven bei seiner Einschulung die Liebe seines Lebens traf – Anna – brachte er endlich das ersehnte kleine Mädchen in die Familie. Seitdem läuft Anna eben so mit und ist Teil der Familie.

In seinen Beziehungen ist Sven völlig frei von Konventionen oder Vorstellungen, wie es zu laufen hat. Lernt er eine Frau kennen, erzählt er immer erst von Anna, danach ist er für einen One-Night-Stand genau so offen wie für eine Nebenbeziehung. Mit Anna hält er sich eisern an die Regeln ihrer Kernbeziehung – denn seine Annika ist der Mittelpunkt seiner Welt. Und oft genug wechseln die beiden von Liebenden zu Freunden, um sich bei Liebeskummer gegenseitig aus der Patsche zu helfen. Dabei hat Sven ein extrem sensibles Gespür für Zwischentöne und wird für Anna schon bald zum Übersetzer für Johns nonverbale Kommunikation …

Steffi – die Flauschmaus

Steffi – die Flauschmaus

Die junge Malerin Steffi ist völlig am Ende, als sie in die WG zieht. Sie hat ihren Mann verlassen, nachdem er sie jahrelang immer wieder betrogen und ihr vorgehalten hat, dass sie „zu bürgerlich“ ist, ein zu geringes Selbstwertfegühl hat und sich mal an seinen Geliebten ein Beispiel nehmen soll. Mit dem Thema „offene Ehe“ ist Steffi fertig. Sie will nur noch ihre Wunden lecken und irgendwo unterkriechen, wo sie nicht vereinsamt.

Steffis fröhliches Wesen und ihre liebenswerte Art kehren bald zurück, als Eugen sie mit Tee aufpäppelt und ihre Mitbewohner ihr Rückhalt geben. Speziell zu John und Anna entwickelt sie eine tiefe Freundschaft. John wird als Maler schnell zu Steffis Mentor, als Mensch liebt sie den verpeilten Liebes-Chaoten eher wie einen kleinen Bruder. Zu Anna baut sie eine tiefe Bindung auf, die über das Prädikat „beste Freundin“ hinausgeht – denn gerade Anna, die als „untreue Frau“ eigentlich Steffis natürliche Feindin sein müsste, hilft ihr, die Verletzungen aus ihrer Zeit als Ehefrau zu heilen.

Beim „Tee unter Ausschluss der Öffentlichkeit“ vertrauen Steffi und Anna sich immer wieder ihre schauderhaftesten Geheimnisse an und Steffi begreift, dass es nicht an ihrem geringen Selbstwertgefühl gelegen hat, dass sie so eifersüchtig war, sondern daran, dass ihr Mann sie einfach mies behandelt hat. Gemeinsam mit Anna taucht sie wieder ein ins Lebens – auch, wenn sie lieber erst in der sicheren Deckung bleibt und für Männer schärmt, die sie nicht haben kann …

Lothar – das Bärchen

Lothar – das Bärchen

Als Lothar in die Künstler-WG kam, spielte er eine Rolle. Er war der lustige, ein bisschen dämliche Klassen-Clown, der zufällig einen Bestseller gelandet hatte und auf der Flucht war vor den Teenagern, die ihn für einen Kultstar der digitalen Generation hielten. Aber Ostfriesentee ist ein Wahrheitsserum und Lothar mausert sich schnell vom albernen WG-Küken zu einem jungen Künstler mit ernsthaften Ambitionen.

Auf der Suche nach einem gemeinsamen Projekt mit seinen Mitbewohnern stößt Lothar die Idee an, den Video-Kanal „Flying Kluntje“ zu gründen. Kultur-Comedy aus Ostfriesland und ausgefuchstes Online-Marketing – Lothar macht als der Kameramann „Livecam-Lothar“ die WG berühmt. Aber für seine Mitbewohner bleibt er „das Bärchen“, das liebenswerte WG-Küken.

Speziell mit seiner „Frontfrau“ Anna entwickelt Lothar eine kongeniale künstlerische Beziehung, die beiden sind bald ein berühmt-berüchtigtes Video-Team und versetzen Ostfriesland mit absurden Interviews in Angst und Schrecken. Aber auch menschlich kommen sie sich sehr nah, denn hinter seiner niedlichen Fassade ist Lothar ein sehr tiefgründiger Mensch, der Anna nicht für ihren Lebensstil verurteilt. Ihr gemeinsames Gefühl für Sprache und ihr absurder Witz schweißen sie zusammen.

Eugen- der „Master of Teetafel“

Eugen- der „Master of Teetafel“

Als Gründer der WG hat Eugen sich selbst ins kalte Wasser geworfen: Er ist von seinem „Kinderzimmer“ ins wahre Leben gesprungen und nun weht ihm der bunte, aber bisweilen raue Wind in der Künstler-WG um die Ohren. Eugen findet schnell seine Rolle als „die Mutter der Truppe“. Er versorgt alle mit Tee und Kuchen, damit es niemanden auch ja nie an gar nichts fehlt.

Sein Platz hinter der Teekanne gibt Eugen Sicherheit, aber er kämpft immer wieder gegen seine krankhafte Schüchternheit an. Dabei merkt er selbst gar nicht, wie liebenswert und unersetzlich er ist. Denn für seine verpeilten Künstler ist Eugen der ruhende Pol und egal, was passiert – drei Tassen sind Ostfriesenrecht. Die wildesten Liebeshändel verblassen, wenn Eugen pünktlich um drei die Teetafel deckt – denn während der Teezeremonie herrscht in Ostfriesland Waffenstillstand!

Rafael

Rafael

Als katholischer Priester im protestantischen Norden ist Rafael daran gewöhnt, ein seltener Exot zu sein. Auch für die Künstler-WG ist er eher ein Fremdkörper, den sie vorsichtig beschnuppern. Besonders Anna weigert sich, einen Christuspriester, der sein Leben auf seinem Glauben aufbaut, ernst zu nehmen. Trotzdem wird Rafael als Johns ältester Freund von der Dynamik der Flying Kluntje WG eingesaugt.

John und Rafael sind als Außenseiter auf einem ostfriesischen Dorf zusammen aufgewachsen. John war das ausländische Wunderkind, Rafael der einzige Junge weit und breit aus einer streng katholischen Familie. Die Zweckgemeinschaft der beiden hält bis heute an. Als Sohn einer unverheirateten irischen Mutter hat John mit dem Katholizismus seiner Heimat längst gebrochen und bringt Rafael mit seiner Weigerung, wenigstens an irgendwas zu glauben, oft zur Weißglut. Trotzdem ist der bodenständige Rafael für John immer wieder ein Korrektiv, um sich zu erden. Wenn John das Gefühl hat, eine Strafpredigt verdient zu haben, fährt er zu Rafael.

Aber auch für Rafael ist John unverzichtbar. Durch die Freundschaft zu dem verwirrten Genie hat Rafael das Gefühl, noch Teil des wahren Lebens zu sein. Für viele Menschen ist ein Priester eine Respektsperson, um die man entweder einen Bogen macht oder der man mit übertriebener Ehrfurcht begegnet. Bei John kann Rafael einfach nur Mensch sein. John ist der einzige Mensch in Rafaels berührungsarmer Welt, der keine Angst davor hat, einen „heiligen Mann“ auch mal liebevoll zu drücken.

Katja

Katja

Die schöne Katja, Katjuscha, ist Svens zweite Gefährtin und teil mit ihm das Leben in Berlin. Obwohl sie mit einem sicheren Job und einer schönen Wohnung so im Leben angekommen zu sein scheint, wie Sven und Anna es niemals schaffen werden, ist sie innerlich zerrissen. Katja ist bisuexuell und versucht, ihr Dilemma mit Polyamorie zu lösen.

Aber das Leben im Liebesclan ist viel schwieriger, als Katja sich das vorgestellt hatte. Gegen ihren Willen reagiert sie immer wieder wie eine betrogene Ehefrau und versucht, Sven gegen Anna einzunorden. Aber ein Nordmann lässt sich nicht einnorden, schon gar nicht gegen die Gefährtin, mit der er schon sein ganzes Leben zusammen ist. Auf seine Art liebt Sven seine Katjuscha, trotzdem ist er für Katja ein schwieriger Partner. Denn er ist so sehr daran gewöhnt, sich für seine Affären Annas Segen zu holen, dass er Katjas Bedürfnisse dabei oft vergisst …

Keno

Keno

Keno ist das Maskottchen der WG. Als „Kutter-King“ verdient er seine Brötchen als der ostfriesische Elvis und tourt in seinem pinkfarbenen „Preslubishi“ über die Dörfer, um bei Hafenfesten, goldenen Hochzeiten und beim Schützenfest den Saal zum Kochen zu bringen. Den Traum von einer ernsthaften Musikerkarriere hat er sich längst abgeschminkt.

Kenos „Las Vegas Figur“, seine laute, polternde Art und sein ruppiger Humor sind sein Bollwerk gegen das Leben. Steffi hält ihn für so sensibel wie eine Tiefkühlpizza und merkt gar nicht, dass er heimlich für sie schwärmt. Aber Kenos Fans leben geistig noch im Elvis-Zeitalter und kommen mit dem Rollator zur Bühne, um sich Autogramme zu holen. Die Liebe seines Lebens noch zu suchen hat Keno längst aufgegeben – und so beschränkt er sich darauf, das Liebeschaos seiner Mitbewohner zu kommentieren, wie es nur ein ostfriesischer Elvis kann …

Leserstimmen

Sookie Hell erzählt hier eine unterhaltsame und zugleich spannende Geschichte. Und regt den Leser damit am, mal über den Tellerrand zu schauen. Leider gibt es noch viel zu wenige Romane, die sich mit offenen Beziehungsmodellen beschäftigen, aber dieses Buch ist wirklich sehr gelungen. Ich freu mich schon auf die Fortsetzung…

Leserin auf Thalia

Schon lange habe ich keine Bücher mehr gelesen, die mich so gefesselt, fasziniert und zum Dauergrinsen gebracht haben. Der Schreibstil von Sookie Hell ist so herzerfrischend und mitreißend anders, dass es einem schwer fällt, den E-Reader hinzulegen.

Thalia-Kundin

Kennst du das? Du liest eine Geschichte und kannst dich gar nicht entscheiden, welchen von den Helden/Heldinnen du toller finden willst? Wäre doch super, du müsstest das gar nicht! Also, dich entscheiden, meine ich. Darum geht es nämlich bei Sooki Hells Beziehungsstatus-Romanen: Anna liebt Sven und Anna liebt John.

Sabine „Joey“ Schäfers

Die Spannungsspitzen bilden durchgehend ein ganzes Alpen Panorama, um am Schluß apokalyptisch über einem zusammen zu brechen. Ich wünsche mir MEHR!!!

Nathan Flin

Eine tolle Geschichte, die mich beim Lesen immer wieder zu einem Lächeln gebracht hat … Ok, ich geb’s zu, nicht nur zum Lächeln. Der Funke ist übergesprungen!

Amazon Kundin

Der Autorin gelingt es, explizite Szenen mit so viel Gefühl zu erzählen, dass sie das Herz berühren, nicht nur den Körper in Aufruhr versetzen.

Amazon Kundin

Danke für diese wunderbaren Bücher!

Amazon-Kundin

Ich habe selten so gelacht und mit Interesse und Begeisterung gelesen, wenn es doch wirklich nur um … ja, Beziehungen eben … geht. Aber wie es darum geht … und wie es geschrieben ist … Die Charaktere sind wunderbar einfallsreich und liebenswert geschildert. Der Humor der Autorin ist einzigartig – ich muss dieses Buch einfach empfehlen und tue es hiermit!

Anja Berger

Die Geschichte hat einen erotischen Touch, zeigt die enorme Intelligenz einiger Bewohner und einen herrlichen Humor, nebenbei >>Verlässlichkeit, Vertrautheit und Verantwortung<<, die drei großen Vs, die zum Leben gehören wie das Atmen und die nicht jeder verinnerlicht hat, sondern erst lernen muss.

GabisBücherChaos

Kostenlose eBooks

Du kannst einige kostenlose eBooks aus dem Beziehungsstatus-Universum testen!

Keine Angst, es passiert dir nichts! Du wirst nicht polyamor aufwachen und dein Leben ändern. Aber vielleicht geht es dir wie anderen Lesern und du verliebst dich in die Figuren!

Du brauchst übrigens keinen eReader, um die kostenlosen eBooks zu lesen. Bei Amazon bekommst du eine Lese-App für all deine mobilen Geräte gratis!

Beziehungsstatus-Romane

Ich lese die Beziehungsstatus-Romane, weil …

… sie so gefühlvoll und romantisch sind!

… sie so gefühlvoll und romantisch sind!

Früher dachte ich, dass ich auf einen Märchenprinzen warten muss. Dann hab ich diese Bücher entdeckt. Jetzt weiß ich, dass Liebe auch ganz anders sein kann. Spannend, aufregend, witzig. Und manchmal werde ich sogar ganz rot! Märchenprinzen halte ich inzwischen für überbewertet. Echte Männer zu bändigen ist viel spannender!

… der irische Held kein Guinness trinkt!

… der irische Held kein Guinness trinkt!

Ich weiß genau, wie John O’Molloy sich fühlt. Er ist als Klischee-Ire reich und berühmt geworden, aber die Wahrheit sieht wie immer ganz anders aus! Wer von uns passt schon in ein Klischee? Die Romanfiguren in den Polyamorie-Romanen jedenfalls nicht!

… ich es arschcool finde, dass eigenwillige Frauen wieder sexy sind!

… ich es arschcool finde, dass eigenwillige Frauen wieder sexy sind!

Immer nur diese naiven Huschelchen, die nach Mister Right suchen! Laaaangweilig! Die Frauenfiguren bei Sookie Hell passen in keine Schublade und kämen auch in einer Hütte am Waldrand klar – einfach nur cool!

… ich sie höllisch witzig finde!

… ich sie höllisch witzig finde!

Sookie „fucking“ Hell bringt mich einfach immer wieder zum Lachen!

… sie kein Mainstream sind!

… sie kein Mainstream sind!

Immer nur Vampirromane sind doch langweilig, das hab ich schon den ganzen Tag beruflich! In den Beziehungsstatus-Romanen geht es mal um völlig andere Dinge!

… ich Polyamorie spannend finde!

… ich Polyamorie spannend finde!

Ich bin in zwei Jungs gleichzeitig verknallt und kann mich einfach nicht entscheiden! Ich lese die Romane von Sookie Hell, weil ich es so cool finde, dass es der Romanheldin genau so geht wie mir!

Buchtrailer

Wow, es gibt sogar Buchtrailer über Polyamorie? Yeah! Wenn du alle Trailer sehen willst, klick auf Sookie Hells YouTube-Kanal!

Buchtrailer Beziehungsstatus 3

Buchtrailer Beziehungsstatus 3

Buchtrailer Beziehungsstatus 3: „Pärchenabend mit Wikinger“

Vorsicht, Spoiler-Warnung! Sieh dir den Buchtrailer zu Beziehungsstatus 3 nur an, wenn du Band 1 und 2 schon gelesen hast oder wenn du auf Spoiler stehst!