Blogroman Kapitel 6

Blogroman: Kapitel 6 – Und diesmal ist es WIRKLICH 6! :D

Der eiskalte Wind stach mir wie mit Nadeln ins Gesicht, aber diesmal bemerkte ich die Kälte gar nicht. Ich hüpfte und schwebte und fühlte mich leicht wie eine Feder. Als ich den großen Gulfhof passierte, der ein Stück von der Straße weg verschlafen hinter seiner Allee lag, grinste ich, bis mir der Frost in die Zähne biss. Ich hatte keine Ahnung, wieso genau ich jetzt eigentlich losgerannt war, aber im Haus hatte mich einfach nichts mehr gehalten.

Die tiefstehende Sonne spielte mit den Eiskristallen auf den endlosen Weiden und stach mir in die Augen, aber ich drehte mich einfach hüpfend in den Wind und genoss das Gefühl lebendig zu sein. Diese eine Partynacht hatte mich wieder zum Leben erweckt und jetzt kam Johns Haus immer näher. Der Wind trug ein leises Krachen zu mir herüber.

Ich legte aus purem Übermut einen kleinen Sprint ein, dann hüpfte ich atemlos der dichten, hohen Hecke entgegen, hinter der Johns rotes Dach aufragte. Aber ich würde natürlich nicht klingeln. Ich machte nur einen Spaziergang.

Das Krachen wurde lauter und ich erkannte, dass jemand Holz hackte. Kein Wunder, in der Luft hing ja auch der Duft von Kaminfeuer, offenbar heizten meine Nachbarn genau so wie ich. Ich breitete die Arme aus und hüpfte weiter, dann umrundete ich die Hecke. Mein Herz machte einen Hüpfer. Irgendwas in mir drehte einen gefährlichen Hormonhahn auf.

John stand mit dem Rücken zu mir an einem Hackklotz, hob die Axt und ließ sie in einen Holzscheit krachen.

Ich hörte mich selbst ein dämliches Quietschen unterdrücken. Ein Holz hackender Mann hat so eine ähnliche Wirkung wie ein »edler Wilder«, der in einem Film mit nacktem Oberkörper einen Wasserfall herunterspringt. Man weiß genau, wie albern es ist, auf so ein Klischee abzugehen wie eine rollige Katze und trotzdem machen die Instinkte, was sie wollen. Ich beobachtete mich selbst dabei, wie ich tief Luft holte und den Kopf neigte, um auf den schlanken, muskulösen Männerrücken zu sehen, dann schaltete mein Gehirn sich ab.

John bückte sich nach dem nächsten Stück Holz und zeigte mir seinen sagenhaft niedlichen Hintern. Manche Männer haben einfach umwerfend schöne, gerade Beine. Eben nicht so wie wir Frauen, sondern, na ja, eben gerade. Es gibt ja nichts Schlimmeres, als Männer mit Froschschenkeln in Skinny Jeans, aber John war einer dieser Männer mit umwerfend geraden, schlanken Beinen, alle Muskeln perfekt verteilt. Und er trug auch noch immer diese gerade geschnittenen Arbeitshosen mit Taschen an der Seite, oh, ich mag diese Hosen!

John spaltete das nächste Stück Holz, dann drehte er sich um und wischte sich mit dem Ärmel seines karierten Holzfällerhemdes über die Stirn. »Djuna!«

Mir blieb die Luft weg. Er schoss wieder dieses umwerfend scheue Lächeln auf mich ab. Ich räusperte mich und trat einen Schritt näher. John sah mich abwartend an. »Kann ich irgendwas für dich tun?«

Ich schüttelte schnell den Kopf. »Ich wollte nur einen kleinen Spaziergang machen bei dem schönen Wetter.«

John zog die Nase hoch, dann schlug er die Axt in den Hackklotz. »Kalt heute.«

Ich nickte. »Hmhm. Klarer Himmel.«

John grinste. »Ich hab gehört, du warst feiern?«

Ich strahlte auf. »Du hattest Recht! Deine Freunde sind sagenhaft!«

John nickte langsam. »Dann hast du Svanna kennengelernt.«

»Oh, ja! Sie sind wundervoll!« Bevor ich selbst verstanden hatte, was passiert, hatte ich einen großen Schritt auf ihn zugemacht und ihn geküsst. John blieb einfach still überrascht stehen, aber ich schlang die Arme um seinen Hals und konnte gar nicht mehr aufhören, ihn zu küssen. Ganz langsam fing er an, auf mich zu reagieren.

Er bewegte sanft forschend die Lippen, dann wanderte sein Arm um meine Taille. Ich seufzte hingerissen und drängte mich näher an ihn. Seine Lippen fühlten sich so unglaublich gut an, weich und fest, warm und sinnlich. Seine kühle Hand schmiegte sich gefühlvoll an meine Wange, dann zog er mich fester an sich. Sachte und verspielt begann seine Zunge, meinen Mund zu erforschen. Ich schob die Hand in seinen Nacken und fing an, ihn erst sanft und dann fordernd zu kraulen. Sein Kuss wurde wilder, dann zog er mich ganz nah an sich. Ich ahnte die Hitze seines festen Körpers unter unserer dicken Schicht aus Klamotten und hätte mir am liebsten sofort die Kleider vom Leib gerissen, um mehr zu fühlen, alles! Ich wollte ihn Haut an Haut fühlen, Körper an Körper, so, dass kein Blatt mehr zwischen uns gepasst hätte. Ich wollte mit ihm schlafen, sofort, ganz wild und hemmungslos.

Und dann trat er einen Schritt zurück und sah mich forschend an. »Warte, kleine Eierfrau.«

Ich ließ verschreckt die Arme sinken und räusperte mich. Ich hätte gern irgendwas kluges oder witziges gesagt, um die Situation zu entschärfen, aber mir fiel einfach nichts ein. Mir flitzte der Gedanke durch den Kopf, dass Anna bestimmt etwas eingefallen wäre.

John fuhr mir mit dem Zeigefinger zart über die eiskalte Wange, dann sagte er leise: »Du solltest wissen, auf was du dich einlässt, wenn wir das tun.«

Ich schluckte und merkte, dass ich die Lippen bewegte wie ein quakender Frosch. Ich versuchte, das abzustellen, aber es ging einfach nicht. John neigte interessiert den Kopf und sah mich mitfühlend an, dann flüsterte er sanft: »Ich bin mit Anna zusammen.«

Ich starrte ihn perplex an, dann lachte ich nervös auf. Wusste er gar nicht, dass sie mit Sven zusammen war? Spielte diese Frau etwas ein doppeltes Spiel? Oder war das eine dieser ständigen On-Off-Geschichten mit einer Frau, die sich nicht entscheiden konnte? Ich schüttelte verwirrt den Kopf. Hatten seine Freunde ihm alle nicht gesagt, dass Anna ihn betrog? Aber Anna und Sven hatten doch sogar im Internet ihren Nicht-Hochzeitstag …

John ging leicht in die Knie, forschte in meinen verwirrten Augen, dann richtete er sich wieder auf und nickte verstehend. »Ah, du hast gedacht, dass Anna mit Sven zusammen ist.«

Ich krächzte: »Ist sie nicht?«

John lächelte seltsam. »Doch, ist sie.«

Ich trat noch einen Schritt zurück. »Du meinst, sie kann sich nicht entscheiden!«

John lachte leise und senkte den Kopf, dann fuhr er sich über die Augen und murmelte: »Wie erkläre ich dir das jetzt? Ich war noch nie in der Situation, das ist meine Premiere.«

Ich schluckte. »Ich welcher Situation?«

John zupfte verspielt an meiner Jacke, ohne mich anzusehen, dann ließ er die Hand wieder sinken und bohrte sie in die Hosentasche. Über sein Gesicht huschte ein verschämtes Lächeln. »Ich finde dich umwerfend niedlich und würde dich wahnsinnig gern näher entdecken. Irgendwie hab ich dich schon richtig lieb, ohne zu wissen, warum. Aber ich glaub nicht, dass du das möchtest.«

Ich machte wieder einen großen Schritt auf ihn zu. »Doch! Ich will das!«

John sah so liebevoll auf mich herab, dass mir ganz warm wurde, aber er schüttelte sachte den Kopf. »Ich liebe Anna.«

Ich quengelte verzweifelt: »Aber sie betrügt dich doch!«

John lachte leise, dann warf er mir wieder diesen umwerfend leuchtenden Blick zu. »Djuna, wir sind Polys.«

Ich schnappte verwirrt nach Luft. »Ihr seid was?«

John bohrte die Hände wieder tief in die Taschen und zog die Schultern hoch, als wäre er verlegen, dann grinste er mich entschuldigend an. »Wir leben polyamor. Wir sind anders treu als andere Leute. Anna ist mit mir zusammen und sie ist mit Sven zusammen. Sie liebt uns beide, sie führt Mehrfachbeziehungen. Ganz offen, sie betrügt niemanden. Ich ticke da ein bisschen anders.«

Verwirrt stieß ich hervor: »Wie, anders?«

John lächelte mich entschuldigend an. »Ich bin nicht wie Anna. Ich könnte nie zwei Frauen lieben.«

Ich kämpfte dagegen an, aber mir schossen Tränen in die Augen. »Aber du hast gerade gesagt, dass du mich schon richtig lieb hast!«

John seufzte tief. »Lieb haben ist nicht lieben. Anna ist die Liebe meines Lebens und ich werde sie niemals verlassen.«

Ich merkte, dass Wut in mir hochkochte. »Aber die betrügt dich!«

»Djuna?« John legte mir zart den ausgestreckten Zeigefinger an die Lippen und sah mich ernst an. »Ich liebe Anna und ich werde mit ihr zusammenbleiben. In meinem Leben passiert nichts, was sie nicht will und ich hab keine Geheimnisse vor ihr. Über dich haben wir auch schon geredet.« Er lächelte wieder so umwerfend verschämt, dass mir ganz schwummerig wurde und fügte hinzu: »Da wusste ich allerdings noch nicht, dass die Anziehung beidseitig ist.«

Ich machte einen Satz rückwärts. Ich fühlte mich so unglaublich gedemütigt! Meine Stimme kippte. »Ich will überhaupt nichts von dir!«

John sah mir tatsächlich mitfühlend in die Augen, dann nickte er langsam und sagte leise: »Okay, dann muss ich dir ja nicht erklären, dass ich mich auf nichts einlasse, wenn du Anna nicht respektierst.«

Ich keifte: »Macht doch was ihr wollt mit eurem scheiß Hippiekram!«, dann drehte ich mich auf dem Absatz um und rannte davon.

Autsch! Blogroman Kapitel 6 ist ja jetzt für Djuna suboptimal gelaufen, aber ich finde, John hat sich tapfer geschlagen! 😉 Jetzt meine Frage an euch! Soll ich das an der Stelle als kleines Für-Noppes-eBückchen raushauen, um Neuleser neugierig zu machen auf den Rest der Bande oder halten die John dann für einen Arsch? Die kennen ihn ja nicht so, wie wir hier im Blog ihn kennen! 😀

9 Gedanken zu „Blogroman: Kapitel 6 – Und diesmal ist es WIRKLICH 6! :D

  1. Hmmm, schwierige Frage… Wenn ich das als allererstes den Djunateil gelesen hätte, wäre ich vermutlich etwas verwirrt. So als erster Kontakt mit Polyamorie… Mich haben die tiefen Gefühle und die Ehrlichkeit und Verbindlichkeit so beeindruckt, und die sind noch nicht ganz so stark drin bei Djuna, finde ich…. Aber neugierig macht es auf jeden Fall!

    1. Ah, ich danke dir! Du hast genau in Worte gefasst, was mir wie eine Flipperkugel im Kopf rumschoss und sich nicht fassen ließ. Da muss also noch was hinten dran! Ich hatte nämlich auch das Gefühl, dass gerade die Verbindlichkeit und die Tiefe für Djuna an der Stelle überhaupt noch nicht sichtbar sind, und damit natürlich auch nicht für Neuleser. Aus Djunas Sicht hätte ich John an der Stelle wahrscheinlich auch für einen Arsch gehalten! 😉
      Neulich hatte ich eine 2-Sterne-Rezension für Band 1, in der stand, dass in dem ganzen Buch nicht die geringste Handlung passiert. Der gesamte Wortlaut war so stark an das angelehnt, was Anna und Lothar in Band 4 an Frau Parterre links kritisieren, dass mir zugegebenermaßen der Verdacht kam, einer Kollegin auf den Schlips getreten zu sein :D, aber ich hab natürlich trotzdem über den Kritikpunkt, dass „nichts passiert“ nachgedacht. Und ich kam so zu dem Schluss, nööö, ich finde, da passiert eine Menge. Wenn Romanfiguren (oder echte Menschen) anfangen, Dinge zu hinterfragen wie die „Tatsache“, dass es nur eine Art gibt zu lieben und alle anderen Gefühle sind dann eben keine Liebe, dann hinterfragen sie Dinge, die onmipräsent sind und die sie ihr Leben lang so gelernt haben und das ist eine Menge. Ich denk da auch an Figuren wie Steffi, die immer dachte, das einzige Lebensglück könnte in einer funktionierenden Ehe liegen und aufblüht, weil sie echte Wärme und Nähe findet, die nicht als „Liebe“ deklariert sind oder an Eugen, der seine Schüchternheit überwindet, um sich eine Wahlfamilie zu schaffen. Und ich denke, das hätte in den Büchern nicht funktioniert, wenn die Figuren nicht so viel Raum zum „Nichtstun“ bekommen hätten. Und der Raum fehlt Djuna bis jetzt einfach, ich hab ihr noch gar nicht die Impulse gegeben, um Dinge neu zu betrachten und lasse Neuleser damit dann auch irgendwie im Regen stehen. Hmhmhm. Böse Sookie! 😀 Also, okay! Wir werden Djuna noch zeigen, was ein Liebesclan ist! 😀

  2. Ja, ich wäre auch eher dafür, das als Beziehungsstatus 4.5 rauszugeben. Macht eine meiner Lieblingsautorinnen so und das mag ich sehr. Sonst verirre ich mich so leicht im Bücherwald 😀

    1. Hmhmhm. Ja, dass ich für Verwirrung sorge, höre ich in letzter Zeit öfter! Also, ich hör das schon mein ganzes Leben, aber diesmal ist es bezogen auf die Bücher! 😀 Ich will mich jetzt aber auch nicht auf ein schnödes „Es ist kompliziert!“ zurückziehen, wir sind ja hier nicht bei Facebook! 😀 Aber ich stehe da jetzt echt vor einem ganz praktischen Problem! Wenn ich Djuna unter dem Beziehungsstatus-Label rausbringe, nimmt das die Handlung von BS 5 vorweg, wenn auch nur einen ganz kleinen Ausschnitt daraus, und sie bringt natürlich einen Bruch in der Erzählperspektive mit. Genial wäre es natürlich, wenn ich den Band als „Beziehungsstatus-Sonderband“ listen könnte, aber ich glaub, das machen die Shops nicht so mit, dass man ihn dann bei der Reihe findet. Und ein offizieller Band der Reihe würde natürlich keine Neuleser anziehen, wer steigt schon bei Band 5 (oder 4,5) in eine Reihe ein? Wie macht deine Lieblingsautorin das und wie heißt sie, ich würde mir das gern mal ansehen. Hach, Gottchen, es IST aber auch kompliziert! 😀

      1. Sie heißt Lindsay Buroker. Aktuell lese ich gerade eine Novelle, die sie selbst als ‚Buch 5.5‘ der Reihe bezeichnet. So steht es auch in der Titelzeile. Das große A listet die Novelle aber nicht offiziell als Teil der Reihe. Ich hätte sie deshalb auch fast übersehen, wenn die Autorin nicht am Anfang des sechsten Bandes deutlich auf Band 5.5 hingewiesen hätte. Andererseits sieht man ja, dass das so auch funktioniert. Jedenfalls bei Leuten, die sowieso alles aus der Reihe lesen wollen 😀

        Ich finde es auch gar nicht verkehrt, wenn die ursprünglichen Beziehungsstatus-Romane das Zugpferd bleiben. Dann musst du nicht immer wieder alles von vorne erklären oder wenigstens nicht so ausführlich. Und falls doch mal jemand zuerst über Djuna stolpert, ist das doch eher ein Anreiz, mal zu gucken, was es sonst noch im Kluntje-Universum gibt 🙂

        Wenn Djuna (nur) einen Teil der Handlung vorwegnimmt, ist das auch gar nicht so schlimm, wie es sich erstmal anhört. Im Gegenteil, ist ja sprichwörtlich, dass manche Krimileser erst mal zum Ende vorblättern und dann vorne zu lesen beginnen. Dann können sie in aller Ruhe herausfinden, wie es denn nun zu diesem Ausgang kommen konnte. Milde Spoiler sind also kein Weltuntergang.

        Letztlich ist es aber auch eine Frage des Bauchgefühls 😉 Vielleicht musst du einfach noch ein bisschen mit der Frage schwanger gehen.

        1. Ah, sehr geil, danke für den Namen! Mann, hat die viel „Schtoff“, sabber, aber jetzt konnte ich nachvollziehen, wie das ist, wenn man auf eine Autorin trifft, bei der man nicht weiß, wo man anfangen muss! Aber alles, wo eine 1 dransteht, ist ja immerhin schon mal eine Hilfe! 😀 Und interessanterweise werde ich gerade in den letzten Tagen mit dem Schwangergehen fertig! 😀 Typisch Bauchschreiber eben, nä? Ich brüte immer erst ganz lange und dann plopp, räbäääh, ist es da! Im Dialog mit euch Kolleginnen und Lesern fluppt das dann immer besonders gut! Ich mache jetzt Djuna fertig mit einem optimistischen, aber offenen Ende und bringe sie dann wie geplant als Spin-off raus und dann führe ich die Handlung in BS 5 aus der gewohnten Perspektive weiter. Sie wird dann also quasi assimiliert! Aber ich mach dann auch eine Beziehungsstatus-Landkarte, die in alle Bücher hinten reinkommt. Usability first! 😀

          1. Find ich super, die Idee! Mit Kapitel…äh.. 7 glaub ich… ist jetzt auch mehr von dem Gefühlszeug mit drin, also da wäre ich auf jeden Fall neugierig auf die ganze Geschichte, wenn ichs nicht kennen würde. Und Djunas Einstieg ins Thema ist ja auch viel weicher als in Beziehungsstatus 1, ich finde, das passt perfekt für Leute, die sich noch nie mit Polyamorie beschäftigt haben.
            Mach mal ruhig, das wird gut =)

            1. Stimmt, das wäre mir gar nicht aufgefallen, aber Djunas Einstieg ist tatsächlich weicher! In Beziehungsstatus 1 war Svanna ja nun mal als fertiges Polypaar sofort da! 😀 Langsam gefällt mir die Sache mit Djuna richtig gut! 🙂

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