Probekapitel: John beim Poly-Stammtisch???

Probekapitel: John beim Poly-Stammtisch???

Liebe Menschen! Ich hatte ja neulich rumgetönt, dass ich das Manuskript zu Beziehungsstatus 4 erst mal eine Woche liegenlasse, bevor es ans Finish für die Veröffentlichung geht, aber natürlich hab ich das nicht eine Nacht durchgehalten. Jetzt seh ich so fit aus wie Frodo, als er den Schicksalsberg erreicht, aber der Upload kommt nächste Woche! Yeah! Jetzt hab ich aber ein Problem und will euch was fragen, deswegen muss ich euch ein Probekapitel zeigen. Aus dramaturgischen Gründen musste John leider zu einem Polyamorie-Stammtisch. Ja, ich weiß, der Maler beim Poly-Stammtisch ist absurd, aber genau darum ging es ja! 😀 Jetzt frag ich mich aber, bin ich mit dem Stammtisch zu hart? Und jetzt fragt ihr euch: Hö? Was ist denn mit der Kettensägen-Sookie los, hatte die zu viel Weichspüler im Tee oder was? Flausch … schäum …

Jetzt hab ich aber das Problem, dass ich an eine Grenze meines persönlichen Erfahrungsschatzes komme. Normalerweise steht in meinen Romanen nichts, was ich nicht irgendwie aus persönlicher Erfahrung kenne. Ich kann also alles vertreten! 😀 Also, äh, meine Faustregel lautet: Ich mach mich nur über Sachen lustig, die mir selber schon passiert sind. Im Groben. Äh. Ja.  Aber ungelogen, ich war in meinem ganzen Leben noch nie bei einem Stammtisch. Meine einzige Berührung mit etwas stammtischähnlichem war der Tag, an dem die Damen von der Fantifa mich gewinnen wollten und mir erklärt haben, dass sie einen Ordner angelegt haben, in dem Worte wie „Patriarchat“ erklärt sind. „Wow“, hab ich damals gedacht, „jetzt gehen bestimmt alle Glatzen nach Hause und denken über ihr Leben nach!“

Ja, äh, und seitdem habe ich an nichts mehr teilgenommen, wofür ein Tisch reserviert wird. Ich hab also von Stammtischen gar keine Aaaaahnung! Aber ich bin sicher,  dass es total tolle Poly-Stammtische gibt, wo sich super liebe Menschen treffen, die richtig Plan haben! Bestimmt, oder? (Ich nicke gerade beschwörend!)  Ich weiß nämlich aus zuverlässiger Quelle, dass ich Leser habe, die zu Poly-Stammtischen gehen! Und ich möchte euch natürlich nicht vor den Kopf stoßen, indem ich einen Poly-Stammtisch satirisch verwurste! Ach, seufz, es ist schwierig. Also, solltet ihr das Gefühl haben, dass ich hier voll gemein und ungerechtfertigterweise die Poly-Stammtisch-Szene durch den Kakao ziehe, schickt mir eine Warnung, noch kann ich umarbeiten! Und jetzt geb ich einfach mal die Spoiler-Warnung raus und blogge euch das Kapitel, um das es geht!

Ach so, solltet ihr das Gefühl haben, dass ich mich gerade aufführe wie Daniel Day Lewis, als er es abgelehnt hat, den Aragorn zu spielen, weil er fand, es ließe sich nicht mit Method Acting vereinbaren, einen Fantasy-Helden zu spielen, obwohl er selbst noch nie ein Fantasy-Held war,  dann könnt ihr mir das auch ruhig sagen! Ich weiß, dass ich Unterhaltung viel zu ernst nehme! 😀

Poly-Stammtisch mit Maler

John betrachtete unschlüssig den biederen Landgasthof und konnte sich einfach nicht überwinden, aus dem Auto zu steigen. Er war sowieso schon eine Viertelstunde zu spät, er konnte auch gleich wieder fahren. Der Gedanke an Menschen war ihm sowieso mehr als unangenehm.

Er schrak zusammen, weil hinter ihm ein Mofa auf den kleinen Gästeparkplatz knatterte und beobachtete dann, wie ein Typ mit Gummistiefeln, Landarbeiterklamotten und Wampe vom Mofa stieg, seinen Helm abnahm und sich den fettigen Pferdeschwanz richtete. John rutschte tiefer in den Sitz.

Der wollte garantiert nicht zu diesem Polyamorie-Stammtisch. John ja eigentlich auch nicht. Aber mit irgendjemandem musste er ja reden. Und die Veranstalterin des Stammtisches hatte ihm wenigstens ganz nette Nachrichten geschickt und ihn dreimal ermutigt, doch einfach mal vorbeizukommen. Hiltrud. Rafaels Mutter hieß auch Hiltrud, aber die würde ja wohl kaum einen ostfriesischen Polyamorie-Stammtisch gründen und dafür im Internet in sämtlichen Polyamorie-Gruppen werben.

John holte tief Luft, dann stieg er endlich aus und schlenderte zum Eingang der Kneipe, der man von außen schon ansah, wie sie innen eingerichtet war. Ein Landgasthof eben. »Kennst du einen, kennst du alle!«, dachte John seufzend und betrat den schummrigen Gastraum.

An der Theke saßen ein paar versprengte Gestalten und nuckelten an ihrem Bier, die Tische waren leer bis auf einen spärlich besetzten großen Tisch hinten in einer Fensternische. John rieb sich nervös das Kinn an der Schulter, dann nahm er Kurs auf den Tisch und sah sich fragend um. »Poly-Stammtisch?«

Eine große, breite Frau um die fünfzig stand auf und schüttelte ihm die Hand wie eine Bäuerin, die eher daran gewöhnt war, die Mistgabel zu schwingen. »Du musst John sein, wie schön, dass du zu uns gefunden hast! Ich bin die Hilli!«

Die Hilli griff einen Marker vom Tisch, beschriftete eine Rolle Klebeband und klebte John kurzerhand seinen Namen auf die Brust. John nickte scheu und musterte mit einem verstohlenen Blick die Runde am Tisch. Der Mofa-Zopf und ein hagerer Mann undefinierbaren Alters, der ein schwarzes Nietenhalsband trug und eher aussah, als hätte er zu viele BDSM-Pornos auf DVD, sahen ihn glasig an. Etwas abgerückt von diesen wenig attraktiven Burschen saß ein Pärchen um die dreißig, das hitzig miteinander tuschelte. Die Hilli strahlte John an und setzte sich mit einer einladenden Geste. »Dann können wir ja anfangen!«

Der Mofa-Zopf murrte: »Sollen wir nicht auf die Weiber warten? Zu so einem Stammtisch kommen doch bestimmt auch Weiber, oder?«

John setzte sich und seufzte tief. Hilli ignorierte die Frage und klappte eine Aktentasche auf. »Ich hab uns heute mal ein paar Schaubilder mitgebracht, über die können wir vielleicht diskutieren! Und dann kann der John uns ja, wenn er mag, ein bisschen über sich erzählen!«

John registrierte, dass die kleine Blonde, die gerade noch so hitzig getuschelt hatte, ihm einen heißen Blick zuwarf und dann ihren Tischpartner hämisch angrinste. John wandte irritiert den Kopf ab. Wo war er hier bloß gelandet?

Hilli hielt ein Klemmbrett hoch und tippte mit einem Kugelschreiber auf ein paar Grafiken, die aussahen wie Buchstaben. »Hier können wir sehr schön sehen, was für Beziehungskonstellationen es in der Polyamorie gibt! Hier zum Beispiel sehen wir eine V-Konstellation aus drei Partnern, die nicht zu verwechseln ist mit einem Dreieck, denn bei dieser Konstellation hat einer der Partner zwei Partner, die nicht miteinander verbunden …«

Neben John tauchte eine Kellnerin im vollen Ornat auf, schwarzer Rock, weiße Bluse, Rüschenschürze, und hielt gelangweilt einen Notizblock im Anschlag. John sah sich um. Mit was für einer Bestellung rechnete die Dame, dass sie sich Notizen machen musste? Er räusperte sich verwirrt. Hillis Gequassel störte ihn beim Denken. Und außer ihm hatten schon alle Getränke, also murmelte er nur: »Wasser.«

»Ein Wasser!« Die Kellnerin schrieb sich die Bestellung tatsächlich auf und watschelte dann wieder hinter ihren Tresen. Der Mofa-Zopf raunte John zu: »Trocken?«

»Äh, Wasser? Nee, nass!«

Der Zopf ruckte mit dem Kopf. »Ob du trocken bist! Oder wieso trinkst du Wasser?«

John verstand. »Ich muss noch fahren.«

Der Zopf winkte ab. »Ein echter Mann kann immer saufen!«

Hilli strafte die Störenfriede mit einem strengen Blick. »In der Z-Konstellation hier könnt ihr sehr genau sehen, wie ein Polykül sich gestaltet, wenn vier Partner wie eine Kette miteinander verbunden sind. Die beiden mittleren Partner verfügen jeweils über zwei Partner, während …«

Der Zopf raunte John ins Ohr: »Ich such ja eine F-Konstellation!«

John sah den Mann irritiert an. Der Zopf grinste schmierig: »F wie Ficken!«

John schloss mit einem tiefen Atemzug die Augen und wandte den Kopf ab. Die kleine Blonde schaltete sich ein. »Und wie heißt das, wenn ein Mann seine Frau betrügt und das dann Polyamorie nennt? Ist das dann besser als fremdgehen?«

Der Tischpartner der Dame murmelte verlegen: »Jetzt hör doch mal endlich auf damit!«

John knurrte gereizt: »Wenn er seine Frau betrügt, ist es keine Polyamorie!«

Alle sahen ihn an. Hilli ließ ihr Klemmbrett sinken und fingerte sich eine Lesebrille auf die Nase, um John über den Rand anzusehen. »Möchtest du uns das erklären?«

John schniefte und verschränkte trotzig die Arme. »Was muss ich denn da erklären? Ich dachte, das hier wäre ein Poly-Stammtisch! Hallo? Transparenz, Einvernehmlichkeit?«

Die kleine Blonde in der Ecke lachte höhnisch auf. John beugte sich vor und zuckte sofort wieder zurück, weil die Kellnerin ihm ein Wasser vor die Nase stellte. John sah fragend in die Runde. »Wer von euch lebt denn überhaupt polyamor?«

Die Kellnerin blieb neben ihm stehen und stellte fest: »Das wüsste ich auch gern! Das klappt doch nie!«

Hilli warf sich in die Brust. »Ich hab da die meiste Erfahrung! Als ich als junge Frau ein Jahr in der Stadt gelebt habe, hatte ich zwei Freunde, ich bin also mit den Problemen vertraut! Und ich kann euch viele Bücher empfehlen, aber die meisten sind auf Englisch, vielleicht versteht ihr die nicht so gut!«

John fuhr sich über die Augen und murmelte sarkastisch: »That’s the dogs bollocks!«

Offenbar war die Kellnerin die einzige, die ihn verstand. Oder die zumindest verstanden hatte, dass er etwas Englisch konnte. Sie lachte laut auf, legte ihm kurz die Hand auf die Schulter und verschwand vom Tisch. Der Zopf stieß John an. »Wenn du dich so gut auskennst, erzähl doch mal! Wieso hast du deine Hühner nicht einfach mitgebracht?«

John warf ihm einen bösen Blick zu. »Weil ich keine Hühner habe?«

Der kleinlaute Beisitzer der bissigen Blondine schaltete sich ein. »Hast du da echt Erfahrung?«

John sah dem Mann zum ersten Mal in die Augen und erkannte seine eigene Verzweiflung wieder. Er nickte langsam. »Hab ich. Und ich hab mein eigenes Polykül in die Luft gejagt, weil ich mich nicht an die Regeln gehalten habe. Also, wenn du meinen Rat hören willst: Nimm das mit der Einvernehmlichkeit bloß ernst!«

Die Blonde stieß ein triumphierendes »Ha!« aus, während der Fettzopf hämisch lachte. »Sind deine Weiber dir abgehauen?«

John konzentrierte sich darauf, ruhig zu atmen, um diesem Idioten nicht einfach nur was aufs Maul zu geben. Hilli räusperte sich und griff wieder ihr Klemmbrett. »Würdest du uns denn auf dem Schaubild zeigen, welche Konstellation dein Polykül hatte?«

John holte Luft, dann hob er hilflos die Hand. »Mein Polykül war kein eindimensionaler Buchstabe auf einem Schaubild! Das war ein rauschender Ozean aus Farben, Licht, Gefühlen und Sound, das war lebendig! Wir sind Menschen mit echten, tiefen Gefühlen! Und stellt euch vor: Jeder von uns hatte seine eigenen! Und seine eigene Geschichte, seine eigenen Ängste und Wünsche und wenn das alles aufeinandertrifft, dann ist das ein wildes, ohrenbetäubendes Rauschen, das musst du fühlen, das musst du spüren, das musst du zulassen! Wenn sie dich beide im Arm halten, sich direkt vor deiner Nase voller Gefühl küssen und dabei zusammen deine Hand halten, das kannst du nicht in ein Schaubild packen! Das kannst du auch nicht in einem Fachbuch nachlesen! Wenn du gerade fliegst wie ein Adler, liest du dabei auch kein Buch über Flugzeugkonstruktion, dann fliegst du einfach!«

Erst, als er die betroffenen Gesichter sah, wurde ihm bewusst, dass er zu laut geworden war. Der Fettzopf rülpste. »Alter, erzähl keinen Scheiß, du hattest nie im Leben zwei Bräute im Bett!«

Die Hilli straffte ihre breiten Schultern und sah den Fettzopf strafend an. »Uwe, ich weiß nicht, ob du zu unserem Stammtisch passt, wir versuchen hier wirklich, etwas aufzubauen!«

Für einen Moment verspürte John Mitleid mit dieser Frau, wenigstens gab sie sich Mühe und verurteilte Mehrfachbeziehungen nicht, was auch immer ihr Beweggrund dafür war. Fast hätte John überlegt, wie er Hilli aus der Patsche helfen könnte, aber Uwe stieß ihn an und kicherte: »Stell mir deine Bräute doch mal vor, ich bin auch voll poly, Alter!«

John sprang auf und lief zur Tür, dann fiel ihm ein, dass er das Wasser gar nicht bezahlt hatte. Er drehte sich wieder um, legte der Kellnerin fahrig einen Schein auf den Tresen und deutete mit dem Kopf auf die Zigarettenschachtel, die hinter ihr lag. »Kann ich da eine von haben?«

Die Kellnerin griff die Schachtel, bot ihm eine an und zwinkerte: »Automat hängt draußen!«

John zupfte gierig eine Zigarette aus der Schachtel und schniefte. »Hab aufgehört.«

Die Kellnerin beugte sich über den Tresen, gewährte ihm Einblick in ihr strammes Dekolletee und flüsterte ihm zu: »Am zweiten Dienstag im Monat ist der Swinger-Stammtisch da, vielleicht ist das ja eher was für Sie!«

John lachte hysterisch auf, dann steckte er sich die Kippe an und floh aus der Kneipe. Er wollte ins Auto steigen, dann fiel ihm aber ein, dass er in seinem Familienvaterauto unmöglich rauchen konnte. Außerdem wusste er eh nicht, wo er hin wollte. Zurück zu der tickenden Küchenuhr? Er blieb also auf dem Parkplatz stehen und zog gierig an der Zigarette.

Hinter ihm hörte er die Tür wieder aufschwingen, dann trat der stille Beisitzer der Blondine neben ihn und räusperte sich. »Ich bin Stefan.«

John knurrte: »John!« und riss sich den Klebebandstreifen mit seinem Namen vom Hemd. Stefan behielt seinen Klebebandstreifen, offenbar brauchte er diesen angeblichen Polyamorie-Stammtisch dringender als John. Stefan steckte sich ebenfalls eine Zigarette an und trat dann von einem Fuß auf den anderen. »Hattest du wirklich zwei Freundinnen, die sich geküsst haben?«

John schüttelte den Kopf und starrte auf die Kuhweide auf der anderen Seite der Landstraße. »Freundin und Freund.«

Stefan trat mit einem diskreten Hüsteln ein Stück zur Seite. John streifte ihn mit einem Blick aus dem Augenwinkel. »Keine Sorge, du wirst nicht schwul, wenn du neben mir stehst.«

Stefan lachte verkrampft. »Entschuldigung. Tut mir leid, das war blöd.«

John nickte nur knapp. Stefan kam wieder vorsichtig ein Stück näher. »Es funktioniert also nicht, oder? Hab ich mir gleich gedacht.«

John sah diesen Stefan jetzt tatsächlich interessiert an. »Was funktioniert nicht?«

Stefan zuckte die Schultern. »Diese Polyamorie! Ich hab das im Internet gelesen und das klingt ja alles toll, aber ich bin da in diese Kollegin verliebt und meine Frau macht mir die ganze Zeit nur die Hölle heiß!«

John seufzte tief. »Ja, das kenne ich.«

»Wie, hat deine dir auch die Hölle heißt gemacht? Etwa wegen diesem Kerl?«

John verzog das Gesicht. Wegen dieses Kerls, Genitiv. Dass diese verdammten Deutschen einfach ihre Fälle nicht beherrschten! John schüttelte den Kopf. »Ich ihr. Ich hab ihr die Hölle heiß gemacht. Bis ich ihn kennengelernt hab. Jetzt kann ich mir Monogamie nicht mehr vorstellen.«

Stefan nickte verwirrt. »Aha. Und wieso bist du dann alleine hier?«

John zog wieder gierig an der verbotenen Zigarette. »Weil ich aus dem V ein Z gemacht habe, ohne die beiden zu fragen.«

Stefan sah ihn unsicher an. »Und warum hast du das gemacht?«

John zog noch einmal an der Zigarette, dann schnippte er sie auf den Boden und trat sie aus. »Weil ich ein hirnloser Idiot bin. Es ist auch nicht so, dass ich meine Ex ins Polykül holen wollte, absolut nicht! Da war nur was passiert und ich hab das einfach gebraucht, um damit abzuschließen. Diesen einen miesen Fick, der mein ganzes Leben gesprengt hat. Und ich hab keine Chance mehr, es zu erklären, weil sie weg sind. Weil sie beide weg sind. Ich hab meine große Liebe, meinen ganzen Traum, meinen neuen besten Freund, mein Zuhause, meine WG, meine Wahlfamilie, meine Freunde und alles verloren, was mir wichtig war. Für diesen einen miesen, völlig überflüssigen Fick. Weil ich einfach nicht aufhören konnte, mich wie ein ganz ordinärer monogamer Betrüger zu benehmen!«

Stefan nickte resigniert. »Es funktioniert also nicht.«

John straffte die Schultern. »Bei dem Paar, das ich liebe, funktioniert es seit zehn Jahren. Nur nicht mit mir.«

Er tippte sich grüßend an die Schläfe, dann stieg er in sein Auto und fuhr einsam in den Sonnenuntergang.