Das Baby ist da: Es ist ein eBook!

eBook Drei Pfeffernüsse für SemmelbröselNur ein kurzer Newsticker: Es ist da! Das eBook. Gerade eben bei Amazon aufgetaucht und ihr findet es hier. Und eigentlich dachte ich, dass ich für Lampenfieber diesmal gar keine Zeit habe, der Schreibtisch ist ja viel zu voll, der Dostojewski ist immer noch nicht ausgepackt und mental stecke ich sowieso total tief in Band 4. Außerdem ist das hier ja nur eine kleine Erzählung für Spaß, keine große Sache.

Und trotzdem ist es eine Neuerscheinung. Frage an meine Kolleginnen: Ein bisschen fühlt man sich da immer, als müsste man mal eben nackt über eine Bühne flitzen, oder? Ich hasse diesen Nervenkitzel. Ich bin Künstler, ich kann so nicht arbeiten! D

Das war der kürzeste Blog-Artikel, denn ich je geschrieben habe. Tja. Ich geh dann jetzt wieder Kuchen essen. Meine Nerven …

 

 

Weihnachts-eBook: Den Spaß haben wir uns verdient!

Weihnachts-eBook: Den Spaß haben wir uns verdient!

Weihnachts eBook Sookie HellHeute komme ich endlich mal wieder lecker bei euch bei, weil es vollbracht ist! Das Bücherregal ist nach dem Umzug fertig aufgebaut! Nee, darum geht es heute gar nicht (um ehrlich zu sein, die Dostojewski-Gesamtausgabe ist immer noch nicht wieder aufgetaucht und führt noch in irgendeinem Karton ein Eigenleben), aber das angedrohte Weihnachts-eBook ist fertig!

Ich präsentiere also: das sinnloseste Weihnachts-eBook in der Geschichte der Beziehungsstatus-Romane!

Hihi, ohne Witz jetzt, das Ding hat überhaupt keine Handlung! Wir hampeln einfach nur durchs Kluntje-Haus, backen Kuchen, reden absurden Schwachsinn und John kriegt mal wieder keine Makronen ab! Damit ist die Weihnachtsgeschichte fast spoilerfrei, soll einfach nur Spaß machen und ist hoffentlich ein Stück sorgenfreier Füßebaumel-Schmökerstoff für einen Abend unter der Wolldecke geworden. Das hat mir eben diebischen Spaß gemacht, das einfach nur zu schreiben, ohne zu grübeln und zu plotten! 😀

Und weil sich das für ein Weihnachts-eBook so gehört, enthält der Schmöker für Zwischendurch natürlich ein Kuchenrezept für Annas ostfriesischen Mördermonsterkünstlerkuchen aus dem weihnachtlichen Flying Kluntje Video. Da ist alles drin, was man nicht essen darf. Laktose, Gluten, Zucker, Allohooool und lauter so Sachen. Wer einen Ersatzkuchen backen möchte, dem empfehle ich chefkoch.de oder so! 😉

Und wann erscheint das Weihnachts-eBook?

Hochgeladen ist es schon, jetzt muss mein Distributor es nur noch ausliefern, damit die Shops es listen können. Kann sein, dass es morgen schon bei Amazon auftaucht, ich schrei dann auf Facebook, damit es auch jeder mitkriegt. Das Thalia-Universum ist ja oft ein bisschen langsamer, aber bis Nikolaus werden die das ja wohl schaffen, sonst muss ich mal Knecht Ruprecht vorbeischicken. Bei allen anderen Anbietern lassen wir uns einfach mal überraschen. Und für alle, die vorbereitet sein wollen, kopiere ich euch jetzt als, mah, wie heißt das? Leseschnipsel! Genau! Als Leseschnipsel bekommt ihr jetzt das Kuchenrezept aus dem Buch, dann könnt ihr schon mal einkaufen gehen, bis das eBook ausgeliefert wird!

Annas Mördermonsterkünstlerkuchen auf Flying Kluntje Art:

250 Gramm weiche Butter, vorzugsweise von Platt schnackenden Kühen

200 Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 Prise Salz

und einen guten Schuss Rum schaumig rühren.

5 frei laufende Eier einfangen und unter den Teig mischen!

500 Gramm Mehl, ein Päckchen Backpulver, nach Gefühl 100 bis 200 Milliliter Milch (es kommt natürlich darauf an, wie viel Rum euch in den Teig geflutscht ist) unterrühren und dann kommen die bunten Farbkleckse!

Jeweils ein Päckchen Zitronat, Orangeat und rote (oder sogar ganz bunte) Belegkirschen hinzufügen, fertig ist der Monsterteig!

Kastenform (nicht Carstenform) mit Butter einfetten und dann mit Mehl auspudern (außer, ihr habt tatsächlich Semmelbrösel im Haus!), Teig in die Form füllen und Rührstäbe abschlecken.

Backofen auf 150 bis 175 Grad vorheizen (Anna hat die Unterschiede ja erklärt) und dann das Prachtstück 80 bis 100 Minuten richtig schön lecker durchbacken.

Danach den Kuchen etwa zehn Minuten auskühlen lassen und dann stürzen, aber nicht wie den Zaren bei der Revolution, sondern mit Gefühl! Wutsch!

Für das Finish können Leckermäulchen noch ein Paket Puderzucker mit etwas warmen Wasser glattrühren und den Kuchen so zärtlich grundieren wie John eine Leinwand!

Hardliner garnieren den Mödermonsterkünstlerkuchen noch mit Smarties als IQ-Punkte, ein bisschen Grips kann ja nicht schaden.

Verzehranleitung: Man schnappe sich ein oder zwei Lieblingsmenschen zum Kuscheln und einen Stapel Weihnachtsfilme. Für den optimalen Flying Kluntje Genuss gibt es dazu starken Ostfriesentee mit Kluntje und einem Tropfen echter Sahne von Platt schnackenden Kühen. Und denkt immer daran: Drei Tassen sind Ostfriesenrecht!

So. Für die ausführliche Backanleitung müsst ihr dann auf das Weihnachts-eBook warten, Anna erklärt euch dann alles mit ihrem bezaubernden Assistenten Lothar, ihr kennt das ja! Ach so, und das eBook ist natürlich, wie versprochen, kostenlos. Ist ja Weihnachten. Ich bin dann jetzt mal Kuchen essen!

Chaos mit der Weihnachtsgeschichte!

Chaos mit der Weihnachtsgeschichte!

Ihr lieben Menschen! Wer mir auf Facebook folgt, hat es vielleicht schon mitbekommen: Sookie schiebt Weihnachtspanik! Ich hab mir nämlich in den Kopf gesetzt, eine Weihnachtsgeschichte zu den Beziehungsstatus-Romanen rauszubringen und hier erfahrt ihr jetzt alle schmutzigen Details! 😀

Das war nämlich so. Erst hatte ich ja ein Halloween-Special angepeilt, dann überschlugen sich aber mal wieder die Ereignisse, vor allem ich, weil ich meine warmen Plüschsocken rausgekramt habe und mit den flutschigen Dingern auf Laminat abgehe wie Pommes! Wutsch! Nahain, das war jetzt dramatisch übertrieben, ich hab die perfekte Technik entwickelt, mich an Türrahmen festzuhalten, bevor ich in die Kurve gehe, allet jut! Hehe!

Weihnachten kommt ja immer so schnell!

Jedenfalls hätte ich für Halloween besser im August angefangen, weil das Thalia-Universum ja auch schon mal ein paar Wochen braucht, um eBooks zu listen und das wär ja voll diskriminierend für meine treuen Thalia-Leser, wenn das Halloween-Special erst irgendwann im November auftaucht!

Also beschloss ich, dass die Zeit reif ist für eine Weihnachtsgeschichte auf Flying Kluntje Art. Das klappt noch. Und: Hach! Weihnachten, das Fest der Liebe! Alle sind friedlich und haben sich lieb! Das haben wir uns verdient, oder? Waffel … Waffenstillstand unterm Weihnachtsbaum! Einfach mal die Axt hinlegen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen oder wie das hieß. Und jetzt?

Es sommert!

Der Sommer ist da. Gestern Morgen stand ich hoch motiviert auf, gähnte gründlich, kratzte mich zufrieden an der Schwarte und kochte erst mal Kaffee, um mich dann an die Weihnachtsgeschichte zu setzen. Und dann? Dann blinzelte ich verwirrt. Auf meinen Schreibtisch knallte die Sonne. Draußen tanzte goldenes Licht. In der warmen Luft schwoben, äh, schwebten, nein, wehten!, jetzt hab ich es, glitzernde Spinnenfäden und der Herr Nachbar arbeitete mal wieder im Unterhemd im Garten. Also Rollo runter.

Um eine Weihnachtsgeschichte zu schreiben, braucht man Weihnachtsstimmung, oder? Ein halbes Jahr haben wir auf den Sommer gewartet und jetzt, wo mir nach klirrend kalter Luft, Bergen von Keksen und Schunkelschlagern von Frank Sinatra ist, wo ich mit dicken Norwegersocken da stehen will, wo die Fußbodenheizung am wärmsten ist, mit der heißen Teetasse in den Händen, während ich beobachte, wie vor dem Fenster die Flocken vorbeiwirbeln … da sagt das Wetter, dass ich besser mal die Sonnencreme raussusche!

Also hilft nur noch das Hardcore-Programm, die ultimative Weihnachtskeule! George Michael! 😀

Die Weihnachtsgeschichte kommt!

Macht euch also gefasst auf kaputte Christbaumkugeln, selbstgebackene Männer aus Keksteig und vegetarischem Hackfleisch und auf die philosophische Frage, was schlimmer ist: Im Stollen oder von Stollen verschüttet zu werden!

Der erste Entwurf für das Cover der Weihnachtsgeschichte
Der erste Entwurf für das Cover der Weihnachtsgeschichte auf Flying Kluntje Art

Hier könnt ihr auch schon mal einen ersten Cover-Entwurf beschnuppern, da geht aber noch was. Und weil gerade Sommer, na, äh, Weihnachten ist, kommt die Weihnachtsgeschichte auch kostenlos in die Shops. Ich kriege Sichtbarkeit im Weihnachtsgeschäft und ihr was zu lesen, das ist doch ein guter Plan, oder? Find ich auch! Ich bin dann jetzt also erst mal wieder fleißig arbeiten und ihr genießt so lange den herrlichen Sommer im Oktober! 😀